#GemeinsamWirken

IHRE GESUNDHEIT LIEGT UNS AM HERZEN

Für Ihre Sicherheit: So schützen Sie sich effektiv vor dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2, Covid-19).

Auch und besonders in Krisenzeiten wie diesen, ist MELLERUD Ihr kompetenter Ansprechpartner und unterstützt Sie beim täglichen Schutz vor dem Coronavirus.

#GemeinsamWirken

Gemeinsam gegen Corona

Ende Dezember 2019 traten gehäuft Lungenentzündungen in der chinesischen Millionenstadt Wuhan auf. Im Januar 2020 wurde schließlich ein neuartiges Coronavirus als Verursacher identifiziert. Dieses Virus ist eng mit dem SARS-Virus verwandt, das im Jahr 2002 eine Pandemie ausgelöst hat, und kann von Mensch zu Mensch übertragen werden. Mit dem Reiseverkehr aus Wuhan ist das neue Coronavirus auch in andere Regionen Chinas sowie über die Landesgrenzen hinaus nach Europa, Australien und in die USA gelangt. Die offizielle WHO-Bezeichnung des Virus lautet SARS-CoV-2. Die Erkrankung wird als COVID-19 kodiert.

Die Ausbreitung des Coronavirus schafft zunehmende Unsicherheit in der Bevölkerung. Daher ist es uns wichtig, Ihnen kurz einige wichtige Fragen und Antworten näher zu bringen und Ihnen somit die maßgebliche Frage zu beantworten: Wie kann man sich effektiv schützen? Als Experten im Bereich der Spezial Reiniger ist es uns hier auch wichtig, dass Sie die bestmöglichen Informationen sowie die offiziellen Fakten von uns zusammengefasst erhalten. Daher halten wir uns stark an die Aussagen der Experten in diesem Bereich, nämlich dem Bundesgesundheitsministerium, dem Robert-Koch-Institut sowie dem Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung.

Wie kann ich mich vor einer Infektion schützen?

Niesen und Husten

Falls möglich, niesen und husten Sie bitte in ein Taschentuch. Falls Sie keines zur Hand haben, nutzen Sie Ihre Armbeuge, nicht die Hände!

Halten Sie Abstand

Bitte achten Sie darauf, dass Sie mindestens 1,5 bis 2 Meter Abstand zu anderen Personen halten. Nur so kann das Ansteckungsrisiko minimiert werden.

Waschen Sie Ihre Hände

Regelmäßiges, mindestens 20 Sekunden langes Händewaschen verhindert nicht nur, dass Sie das Virus an andere weitergeben, sondern verringert auch das eigene Ansteckungsrisiko.

Häufige Fragen zu COVID-19

Welche Länder/Regionen sind von Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus betroffen?
Aktuelle Fallzahlen, betroffene Länder und Informationen zu internationalen Risikogebieten bzw. besonders betroffenen Gebieten in Deutschland finden Sie auf den Seiten des Robert Koch-Instituts unter www.rki.de/covid-19-fallzahlen und www.rki.de/covid-19-risikogebiete. Die Anzahl der Fälle in Deutschland - nach Bundesländern und Landkreisen aufgeschlüsselt - stellt das Robert Koch-Institut grafisch in einem sogenannten COVID-19-Dashboard dar.
Wie wird das neuartige Coronavirus übertragen?
Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg in der Bevölkerung scheint die Tröpfcheninfektion zu sein. Diese Übertragung kann direkt von Mensch zu Mensch erfolgen, wenn Virus-haltige Tröpfchen an die Schleimhäute der Atemwege gelangen. Auch eine Übertragung durch Schmierinfektion über die Hände, die mit der Mund- oder Nasenschleimhaut sowie mit der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, ist prinzipiell nicht ausgeschlossen. Welche Rolle die Schmierinfektion spielt, ist nicht bekannt. Bisher wurden häufig Infektionsketten identifiziert, die am besten durch eine direkte Übertragung, z. B. durch Tröpfchen, erklärbar waren.

Die neuartigen Coronaviren wurden auch in Stuhlproben Betroffener gefunden. Ob das neuartige Coronavirus auch über den Stuhl verbreitet werden kann, ist noch nicht abschließend geklärt.
Wie lange dauert es, bis die Erkrankung nach Ansteckung ausbricht?
Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung 1 bis 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten. Im Durchschnitt beträgt diese sogenannte Inkubationszeit 5 bis 6 Tage.
Welche Krankheitszeichen werden durch das neuartige Coronavirus ausgelöst?
Als häufigste Krankheitszeichen werden Husten und Fieber berichtet. Es sind aber auch eine Reihe weiterer Krankheitszeichen wie Atemnot, Muskel- und Gelenkschmerzen, Halsschmerzen und Kopfschmerzen möglich. Die Krankheitsverläufe sind jedoch unspezifisch, vielfältig und variieren stark. Daher lassen sich keine allgemeingültigen Aussagen zum „typischen“ Krankheitsverlauf machen.

Eine Infektion kann ohne Krankheitszeichen ablaufen, es sind aber auch Krankheitsverläufe mit schweren Lungenentzündungen mit Lungenversagen und Tod möglich. Am häufigsten (vermutlich mehr als 80 Prozent) sind jedoch milde Krankheitsverläufe.
Kann man sich gegen COVID-19 impfen lassen?
Momentan steht kein Impfstoff zur Verfügung, der vor einer Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus schützt. Weltweit wird intensiv an solchen Impfstoffen gearbeitet. Wann ein Impfstoff zum Schutz vor dem neuartigen Coronavirus verfügbar sein wird, ist derzeit noch nicht zu sagen.
Was sollte die Bevölkerung tun, um die Verbreitung des Virus bestmöglich zu verlangsamen?
Bürgerinnen und Bürger können dazu beitragen, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, indem sie folgende Empfehlungen berücksichtigen:
  • !Bleiben Sie bei Krankheitszeichen im Bereich der Atemwege zu Hause.
  • !Informieren Sie sich auf den Internetseiten öffentlicher Stellen, die qualitätsgesicherte Informationen zum neuartigen Coronavirus anbieten. Dies sind beispielsweise die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums und der Landesgesundheitsministerien, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Robert KochInstituts. Falls erforderlich, informiert auch das zuständige lokale Gesundheitsamt über die entsprechende Situation.
  • !Verbreiten Sie keine zweifelhaften SocialMedia-Informationen. Weitere Hinweise hierzu finden Sie unter der Rubrik „Verlässliche Informationen erkennen“.
  • ! Befolgen Sie die Vorgaben und Empfehlungen der zuständigen Behörden.
  • !Beachten Sie, dass der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet ist.
  • !Halten Sie mindestens 1,5 Meter Abstand von anderen Menschen.
  • ! Praktizieren Sie eine gute Händehygiene und halten Sie sich an die Husten- und Niesregeln.
  • !Verzichten Sie auf das Händeschütteln.
  • ! Fassen Sie sich möglichst wenig ins Gesicht, um etwaige Krankheitserreger nicht über die Schleimhäute von Augen, Nase oder Mund aufzunehmen.
  • !Vermeiden Sie die Nutzung von öfentlichen Verkehrsmitteln.
  • !Arbeiten Sie, wenn möglich, von zu Hause.
  • !Organisieren bzw. besuchen Sie keine privaten Treffen, ob bei sich oder bei anderen zu Hause (z. B. Geburtstagsfeiern, Spielverabredungen für Kinder, oder Filmabende). Diese Freizeitbeschäftigungen können aktuell nur mit den im Haushalt lebenden Personen durchgeführt werden. Nur so kann das Ziel, die Ansteckungen einzudämmen, auch gelingen.

Bitte informieren Sie sich auch zu möglichen regionalen bzw. lokalen Maßnahmen, die zu beachten sind.

Ein Merkblatt mit Verhaltensregeln und -empfehlungen finden Sie auf infektionsschutz.de

Optionen für Maßnahmen zur Kontaktreduzierung in Gebieten, in denen vermehrt Fälle bekannt wurden, finden Sie auf den Seiten des Robert Koch-Instituts.

Weitere Informationen, wie sich jeder Einzelne auf eine COVID19-Pandemie vorbereiten kann, stellt das Science Media Center zur Verfügung.
Was ist über COVID-19 bei Kindern und Schwangeren bekannt?
Es ist derzeit noch unklar, ob Kinder weniger an COVID-19 erkranken als Erwachsene. Der Krankheitsverlauf scheint bei Kindern jedoch häufig geringer ausgeprägt zu sein als bei Erwachsenen. Jedoch können auch, insbesondere bei jüngeren Kindern, schwere Verläufe vorkommen.

Welche Rolle Kinder und Jugendliche an der Ausbreitung des Virus in der Bevölkerung spielen, lässt sich nicht sagen, da hierzu keine Daten vorliegen. Zu Beginn der Pandemie in China wurden vor allem Übertragungen unter Erwachsenen nachgewiesen, später kam es auch zu Infektionen bei Kindern. Da Kinder und Jugendliche häufig engen Kontakt untereinander haben und zudem die Erkrankung bei ihnen häufiger ohne Krankheitszeichen verläuft, erscheint es plausibel, dass Übertragungen stattfinden.

Insbesondere in einem fortgeschrittenen Stadium der Pandemie, bei dem viele -auch unerkannte- Ansteckungen stattfinden, scheint die Übertragung durch Kinder und Jugendliche eine Rolle zu spielen.

Kinder und Jugendliche sollten ebenso wie Erwachsene darauf achten, zu anderen einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu halten. Auch für Kinder und Jugendliche gilt, dass sich nicht mehr als zwei Personen treffen sollen. Die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung ist im Freien geringer als in geschlossenen Räumen. Trotzdem sollten Kinder und Jugendliche, die keinen Abstand zu anderen halten können oder wollen, zu Hause bleiben. Kranke Kinder und Jugendliche sollen zu Hause bleiben und bei Bedarf ärztlich behandelt werden.

Für alle Eltern und Kinder gibt die BZgA Tipps für den Familienalltag während der Coronavirus-Pandemie unter www.kindergesundheit-info.de und www.uebergewichtvorbeugen.de.

Schwangere scheinen der WHO und deren Daten aus China zufolge kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zu haben. Es gibt bislang keine Hinweise darauf, dass COVID-19 auf das Kind im Mutterleib übertragbar ist. Eine Übertragung auf das neugeborene Kind ist über engen Kontakt und eine Tröpfcheninfektion möglich. Bisher gibt es keine Nachweise des neuartigen Coronavirus in der Muttermilch. Es liegen derzeit aber noch keine ausreichenden Daten vor, um diese und andere Fragen zu COVID-19 in der Schwangerschaft sicher zu beantworten. Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe hat Hinweise und FAQ für Schwangere und Säuglinge erarbeitet.
Besteht die Gefahr, sich über Lebensmittel, Oberflächen oder Gegenstände mit dem neuartigen Coronavirus anzustecken?
Coronaviren, die Atemwegserkrankungen verursachen können, werden in der Regel über Sekrete des Atmungstrakts übertragen. Gelangen diese infektiösen Sekrete an die Hände, die dann beispielsweise das Gesicht berühren, könnte auch auf diese Weise eine Übertragung stattfinden. Deshalb ist eine gute Händehygiene wichtiger Teil der Vorbeugung. Generell gilt: Die Übertragungsmöglichkeiten über Oberflächen hängen von vielen verschiedenen Faktoren ab. Wissenschaftliche Untersuchungen zu dem Thema finden unter experimentellen Bedingungen statt und können nicht das realistische Übertragungsrisiko im Alltag widerspiegeln.

Fragen zu Übertragungsrisiken durch Lebensmittel und Gegenstände beantwortet das Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), für das Thema Arbeitsschutz ist die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) verantwortlich.
Wo finde ich weitere Informationen?
Weitere (Fach-)Informationen zum neuartigen Coronavirus sind auf den Internetseiten des Robert Koch-Instituts zu finden. Aktuelle Einschätzungen zur Sicherheit von Reisenden in betroffene Regionen gibt das Auswärtige Amt. Darüber hinaus finden Sie aktuelle Einschätzungen der Lage auf den Seiten der Weltgesundheitsorganisation. Hotlines für Bürger bieten unter anderem das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), die Unabhängige Patientenberatung Deutschland, sowie einige Bundesländer und Krankenkassen an.
MELLERUD UND GUT

Schützen auch Sie sich

In unsicheren Zeiten wie in der Corona-Krise brauchen Sie zuverlässige Hygiene-, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, die Ihnen helfen, Ihre Gesundheit zu schützen.

Der MELLERUD Flächendesinfektion Reiniger sowie der MELLERUD Hygiene & Desinfektions Reiniger sind die idealen Mittel für Ihre Gesundheitsprävention. Viele Krankheitserreger wie zum Beispiel Grippe- und Erkältungsviren oder Ecoli-Bakterien setzen sich unbemerkt im Alltag auf den Oberflächen im Haushalt ab. Dies kann leicht zu Durchfallerkrankungen, Atemwegsinfektionen und Schlimmerem führen.

Der MELLERUD Flächendesinfektion Reiniger ist eine gebrauchsfertige Schnelldesinfektionslösung mit hervorragender mikrobieller Wirkung gegen Bakterien, Hefepilze und behüllte Viren wie z. B. Corona-, Influenza-Viren oder HIV. Reinigen und desinfizieren Sie schnell, gezielt und unkompliziert alle abwischbaren Oberflächen im Wohnbereich, im Bad und in der Küche. Durch die außerordentliche mikrobielle Wirksamkeit kann der Übertragung von ansteckenden Krankheiten wie Erkältungs- und Durchfallerkrankungen vorgebeugt werden. (Nicht zur Handdesinfektion geeignet!)

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Spenden von rund 6.000 Einheiten

MELLERUD spendet Desinfektionsmittel

Die Coronakrise hält die Welt derzeit in Atem. Und neben den täglichen News von Institutionen wie dem Robert-Koch Institut gibt es auch immer wieder Meldungen, dass etwa in Krankenhäusern und anderen hilfstätigen Organisationen Desinfektionsmittel knapp werden. Hier möchten wir schnell und unbürokratisch helfen. Als Hersteller von Spezial Reinigern haben wir einen Restbestand an Rohstoffen, aus dem wir kurzfristig Hände-Desinfektionsmittel herstellen konnten. Insgesamt konnten wir bis Ostern rund 6.000 Flaschen Händedesinfektionsmittel á 250 ml an neun verschiedene Organisationen spenden. Zu den Empfängern zählen das Krankenhaus im Kreis Heinsberg sowie die Stadt Heinsberg – dort, wo der erste Coronafall in Deutschland bekannt wurde und heute als Epizentrum gilt. Weitere Organisationen sind die Einkaufshilfe in Münster, die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein und der Landkreis Esslingen, mit den Medius Kliniken. Die Aktion mit den einmalig und nur für diese Maßnahme produzierten Hände-Desinfektionsmitteln liegt uns am Herzen, denn schnelle Hilfe ist zurzeit das Wichtigste.
Dabei ist Solidarität für uns in der Familie, in der Firma und in der Gesellschaft ein großes Gut. Da wollen wir als Mittelstand und Familienunternehmen in dieser Krise unseren Beitrag leisten, aber auch im Besonderen dem Streben der Eigentümerfamilie nach Werten wie Zusammenhalt und regionaler sowie lokaler Verbundenheit bewusst in dieser Krisenzeit nachhaltig Rechnung tragen.

#GemeinsamWirken #CoronaCare

Spendenempfänger

Städtisches Krankenhaus Heinsberg
Einkaufshilfe Münster
Marienstift Alpen

Quellenangaben:

Robert Koch Institut
Informationen von infektionsschutz.de
https://www.helmholtz-hzi.de, Stand 08.04.2020 um 16 h

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